Information zur Stichwahl am 15.10.2017

 

Für das Wählen per Briefwahl kann jede wahlberechtigte Person rechtzeitig Briefwahl beantragen.

- (ohne Wahlschein [den Wahlschein erhält man erst durch das Zusenden der Briefwahlunterlagen])

- auch ohne Wahlbenachrichtigungskarte:

      -  im Einwohnermeldeamt Eichwalde, Grünauer Straße 49, 15732 Eichwalde

       -  im Internet (www.schulzendorf.de)

Auch für das Wählen im Wahllokal genügt im Regelfall die Vorlage der Wahlbenachrichtigung.

Nur auf Verlangen des Wahlvorstandes – insbesondere wenn die Wahlbenachrichtigungskarte nicht vorgelegt wird – hat sich die Person auszuweisen.

 

 

 

Kein Weiter so!

 

Sehr geehrte Schulzendorferinnen, sehr geehrte Schulzendorfer,

 

nachdem Bürgermeister Markus Mücke die Grundstückseigentümer nicht in die Diskussion zum Straßenbau einbezog und lieber in den Urlaub fuhr, als die Gemeinde vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Belastungen des BER zu vertreten sowie die Gemeinde für bankrott erklärte, haben bei der letzten Kommunalwahl die Schulzendorfer Wählerinnen und Wähler den LINKEN, der CDU und dem BürgerBündnis mit deutlicher Mehrheit den Wählerauftrag erteilt, um Schaden von der Gemeinde abzuwehren.

Die drei Fraktionen haben den Auftrag der Wählerinnen und Wähler sehr ernst genommen!

 

Sie haben u. a. …

 

- für einen ausgeglichenen Haushalt gesorgt;

- den wiederholten Vorschlag des Bürgermeisters, die Grundsteuer zu erhöhen, abgelehnt;

- den Hortanbau vorangetrieben und um zwei Klassenräume erweitert;

- die staatliche Förderung mit über 650 tausend Euro für den Kitaneubau in der Ernst-Thälmann-Straße durch eine

  Eilentscheidung gerettet (der Bürgermeister fuhr wieder einmal in den Urlaub);

- einen festen Betrag für die Senioren im Haushalt festgeschrieben, damit sie nicht mehr betteln müssen;

- die Mittel für die Partnerschaftsbeziehungen mit Vinor und Kargowa aufgestockt;

- den Bürgermeister beauftragt, beim MAWV im Sinne der Altanschließer zu stimmen, was er unterlassen hat;

- wiederholt Bürgerbeteiligungen an Entscheidungen durchgesetzt (z. B. Vorflächen Ernst-Thälmann-Straße, Beleuchtung

  Fritz-Reuter-Straße, Straßenbau August-Bebel-Straße);

- sich für den besten Schallschutz für die Fluglärmbetroffenen eingesetzt.

 

Mehrfach konnten die Gemeindevertreter nicht entscheiden, weil Beschlussvorlagen unzureichend vorbereitet wurden und Informationen fehlten, sodass nur der Bürgermeister allein seinen Vorschlägen zustimmte.

Der amtierende Bürgermeister schmückt sich sehr gerne mit fremden Federn für Ortsentwicklungen, die er gar nicht ursächlich auf den Weg gebracht hat, sondern vor seinem Amtsantritt eingeleitet oder verwirklicht worden sind: Straßenbau, hohe Qualität der Grundschule, Ortszentrum, Kitas, Angebote für Senioren, Kulturangebote, Ausbau der Butze, Bebauungsergänzung der Kölner Straße.

Vieles wurde und wird durch ehrenamtliches Engagement bewirkt.

Auf der anderen Seite stimmte er gegen eigene Vorlagen und wichtige Vorhaben oder enthielt sich der Stimme: Haushalt, Gutachten zum sozialverträglichen Wohnungsbau, Aufstellen einer Lärmmessstation.

Aufgaben, die er sich stellt, sollten längst erfüllt oder weiter vorangeschritten sein: Hortanbau spätestens bis September 2017, Kitaneubau in der Ernst-Thälmann-Straße Ende Dezember 2017. 

Die Zielsetzung 2018 für die Schulerweiterung wurde vom Bürgermeister in Frage gestellt und gegen seinen Willen durch die Gemeindevertretung festgelegt.

Das ist nur eine kleine Auswahl der auf Schulzendorf zukommenden Vorhaben, die vom amtierenden Bürgermeister nicht bewältigt wurden!

Deswegen ist die überwiegende Mehrheit der Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter der Auffassung: So geht es nicht weiter! Schulzendorf braucht Kompetenz und Kooperation im Amt eines Bürgermeisters!

Deshalb unterstützten alle Fraktionen Gegenkandidaten.

Trotz Wahlbehinderung durch widerrechtliches Entfernen ihrer Wahlplakate durch Bürgermeister Markus Mücke haben sie mehr als die Hälfte der Wählerstimmen auf sich vereinigen. Das ist ein Signal!

Deshalb: Für ein neues Klima des Miteinander in Schulzendorf!

Unterstützen Sie Winnifred Tauche für eine Wende zum Wohl unserer Gemeinde!

 

Geben Sie Winnifred Tauche am 15. Oktober in der Stichwahl Ihre Stimme!

 

DIE LINKE                             CDU                       BürgerBündnis

 

 

 

 

 

Wahlkampf per Fahrrad

 

Am Samstag, den 16. September trafen sich einige Mitglieder der Fraktion Die Linke. mit dem Fahrrad am Ortszentrum. Von dort fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein durch den gesamten Eichberg. Auf dem roten Rad saß Winni und steuerte sicher durch alle Straßen. Etliche fleißige Anwohner schauten bei ihrer Gartenarbeit auf und verfolgten unsere Ausfahrt. Mit so manchem machten wir einen Schwatz am Gartenzaun. Allerdings wurden unsere Gartenzaungespräche mit den Bürgern oft unterbrochen vom Lärm, den die überfliegenden Flugzeuge verursachten. Die Sorgen der Anwohner teilen wir. Dringend müssen die Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt und ein starkes Nachtflugverbot erreicht werden!

Die kurze Radtour durch all die grünen Straßen rund um den Abhang sehr genossen und mit einem Lächeln beobachteten wir eine junge Familie, die den Spielplatz am Abhang zum Verweilen besuchte.

Unsere Ausfahrt beendeten wir im Ortszentrum und nutzen gleich die Gelegenheit, für das Bürgerbegehren zur Senkung demokratischer Hürden und Verbesserung der Mitbestimmung zu unterzeichnen.

 

 

Das ist gelebte Partnerschaft mit unserer polnischen Partnergemeinde Kargowa

 

Am Donnerstag, den 14.September 2017, empfing der Seniorenbeirat und die Schulzendorfer Senioren 25 Gäste aus unserer polnischen Partnergemeinde Kargowa.

Das Treffen begann in der Butze mit einem herzlichen Empfang und wurde den ganzen Tag über mit vielen Programmpunkten gestaltet. Nach einem kurzen Abstecher zur Elektro GmbH führte Johanna Warnick, vom Verein der Gartenfreunde, die Gäste mit einer Wanderung von der Butze durch das Wäldchen zur evangelischen Kreuzkirche. Dort zeigte Pfarrer Kahlbaum die Kirche und präsentierte mit dem Organisten die Orgel, die aus der alten Patronatskirche stammt. Es wurde gemeinsam ein polnisches Erntedankfestlied gesungen. Danach ging es entlang der Ernst-Thälmann-Straße über die Brücke des Flutgrabens zur Aue und weiter zum Volkspark „Grüner Lernort“. Von dort dann mit dem polnischen Bus an Schulzendorfer Gebäuden wie dem Seniorenheim und Grundschule vorbei, zurück zum Sportplatz. Nach dem Mittagessen in der Sportbar „Abseits“ bewiesen die Gäste, aber auch die Schulzendorfer ihr Wissen über Schulzendorf und Kargowa in einem Quiz, das von Dr. Heidi und Dr. Herbert Burmeister vorbereitet wurde. Die Auswertung und Siegerehrung fand am späten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen statt.

Ein weiterer Höhepunkt war das Konzert für Klavier und Violine in der Patronatskirche. Die Künstler spielten Sonaten von Bach, Beethoven, Chopin und Edvard Grieg. Mit viel Applaus bedankten sich die Konzertteilnehmer bei den Künstlern.

Der gemeinsame Tag ging bei Kaffee und Kuchen und vielen Gesprächen in der Butze zu Ende.

 

Vielen Dank an die beiden Hauptakteurinnen Brigida und Waltraud, ohne die es diese schöne und intensive Beziehung nicht geben würde.

 

 

Kaffeeklatsch mit interessierten Bewohnerinnen des Seniorenheims „Wilhelm Busch“ am 13.09.2017

 

Bei einer gemütlichen Kaffeerunde mit frisch gebackenem Pflaumenkuchen, den einige der Bewohnerinnen selber gebacken hatten, stellte ich mich den interessierten Zuhörerinnen des Seniorenheims „Wilhelm Busch“ als Bürgermeisterkandidatin vor. Ich erzählte über mein bisheriges Leben in Schulzendorf, meinen Beruf und meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeinde.Erläuterte mein Programm und beantwortete viele Fragen. Einige der Anwesenden erzählten aus ihrem Leben und über ihr Wohlfühlen in dem schönen Seniorenheim. Das zeigte, dass es eine gute Entscheidung war, auch in Schulzendorf ein Seniorenheim zu bauen. Es war für mich sehr schön zu erleben, wie die älteren Bürgerinnen aus Schulzendorf an der Kommunalpolitik interessiert sind.

Zum Abschluss haben wir noch gemeinsam ein Volkslied gesungen, denn dieser Treff am Mittwoch ist immer dem gemeinsamen Musizieren vorbehalten.

 

 

Schüler-Sommercamp 2017 mit Trommelkonzert

 

Unter dem Titel „Musik und Bewegung international“ fand in diesem Jahr das Schüler-Sommercamp in Schulzendorf mit den Partnergemeinden Vinoř (Tschechien) und Kargowa Polen) statt. Finanziert durch die Gemeinde Schulzendorf und Fördermitteln des Brandenburger Innenministeriums, war es für die Kinder kostenfrei. Insgesamt 30 Kinder (jeweils 10 Kinder der 5. und 6. Klassen) verbrachten gemeinsam eine Ferienwoche mit viel Spaß und Freude. Es wurden viele Ausflüge nach Brandenburg und Berlin unternommen und gemeinsam musiziert. Die Kinder berichten in einem Gespräch von einer tollen Kanutour, dem Besuch im Schwab und im Berliner Tierpark sowie einer Draisinen Fahrt in unserem Landkreis. Natürlich durfte auch eine Nachtwanderung nicht fehlen. Gemeinsam mit dem Musiklehrer Falko Meyer von der Musikschule Fröhlich lernten die Kinder verschiedene Trommeln und andere Schlaginstrumente wie z.B. die Conga und das Cajon kennen und spielen. Falko Meyer bewies aber auch, dass man mit Gegenständen des täglichen Lebens wie Plastikbechern und abgesägte Plastikflaschen in verschiedenen Größen sowie auch Plastikrohren aus dem Baumarkt musizieren kann.

 Am Sonnabend, den 05.08.2017 konnten die Kinder vor ihren Eltern, Großeltern und anderen Gästen in der Mehrzweckhalle ihr Können in einem Trommelkonzert unter Beweis stellen. Unterstützt wurden sie dabei von den Betreuern und Betreuerinnen aus den drei Partnergemeinden. Es war einfach toll, das mitzuerleben, was die Kinder in dieser kurzen Zeit erlernt haben. Der Spaß war den Kindern und Betreuern anzusehen  Das nächste Schüler-Sommercamp findet dann in Kargowa statt.

 

Vielen Dank an alle Organisatoren, den Betreuerinnen  und Betreuern und den fleißigen Helfern im Hintergrund.

 

 

 

Außerordentliche Sitzung des SBKS-Ausschusses zu fehlenden Hortplätzen

 

Betroffene Familien gehen völlig beunruhigt in die Ferien, es herrscht bei ihnen totale Ungewissheit, da ihnen der Hortplatz abgelehnt wurde. Sie fragen sich nun, wie sie Beruf und Kinder miteinander in Einklang bringen sollen. Auch wir als Gemeindevertreter fragen uns das, da uns das Problem der fehlenden Hortplätze bislang nicht bekannt war. Erstmalig wurde dazu in der Gemeindevertretersitzung am 12. Juli 2017 eine Frage gestellt. Der Bürgermeister konnte das nicht beantworten, da ihm die Informationen dazu fehlten. Wie kann das sein, wenn es bereits seit längerem eine Warteliste in der Gemeindeverwaltung geben soll.

 

Deshalb habe ich als Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. beim Bürgermeister am 14.07.2017 den Antrag auf Einberufung einer Sondersitzung des SBKS-Ausschusses (Sozialausschuss) gestellt.

 

Nach zögern steht nunmehr der Termin am 08.08.2017 um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses fest.

 

In Vorbereitung auf die Sitzung gingen meinerseits folgende Fragen an die Gemeindeverwaltung und den Ausschussvorsitzenden:

 

1.      Wie viele Anträge auf Hortbetreuung gab es zum neuen Schuljahr 2017/2018 und wie viele Hortplätze stehen zur Verfügung?Bitte auch einen Vergleich mit dem Schuljahr 2016/2017. Wie viele davon sind Schulzendorfer Kinder?

 

2.         Wie viele Familien erhielten eine Ablehnung? Mit welchem familiären, pädagogischen oder sozialen Hintergrund (z.B. in Arbeit oder Ausbildung)?  Warum erfolgte keine Aussetzung einer Entscheidung bis das Ministerium einbezogen wurde und von dort eine Entscheidung über eine Ausnahmegenehmigung vorlag?

 

3.            Haben Eltern dagegen Widerspruch eingelegt? Wenn ja, wie viele?

 

4.       Wann war bekannt, dass die Hortplätze nicht ausreichen werden und wann wurde der Antrag an das Ministerium zur Ausnahmegenehmigung der Nutzung der Räume in der Mehrzweckhalle gestellt?

 

5.            Warum wurde die Gemeindevertretung nicht rechtzeitig auf diese Situation hingewiesen?

 

6.            Welche Gebäude und Räume werden im neuen Schuljahr für die Hortbetreuung genutzt?

 

Des Weiteren forderte ich den Bürgermeister auf, einen Vertreter des Ministeriums als Genehmigungsbehörde einzuladen.

 

Ich hoffe im Ergebnis dieser Sitzung allen Eltern eine positive Entscheidung zur Gewährung eines Hortplatzes mitteilen zu können.

 

 

 

Infostand im Wohngebiet zum Mühlenschlag

 

Am Sonnabend, den 05.08.2017 stellte ich mich von 10 Uhr bis 12 Uhr den Fragen der Bürger und Bürgerinnen im Wohngebiet Zum Mühlenschlag. Dabei präsentierte ich mit einem Infostand meine Vorstellungen einer bürgernahen Rathauspolitik, zur Grundschulerweiterung und beantwortete Fragen im Gespräch besonders zur Infrastruktur von Schulzendorf, aber auch speziell zum Mühlenschlag. Anwohner der Fürstenbergerstraße baten um Unterstützung bei der Verkehrsberuhigung in ihrer Straße. Hier bot ich an mit den Anwohnern Vorort das Problem zu besprechen.

Mitgliedern meiner Fraktion sowie Joachim Kolberg von der CDU standen mir bei der Argumentation zur Seite.

Auf die Frage wie das mit der Partei DIE LINKE und der CDU geht, antwortete Joachim Kolberg, dass die Bürgermeisterwahl eine Personen- und keine Parteiwahl ist und sie die Person Winnifred Tauche unterstützen. Es sei nur Schade, dass die anderen Parteien und Vereinigungen einen eigenen Bürgermeisterkandidaten stellen und somit nicht die Kraft und Kompetenz auf einen gebündelt wird.

 

 

 

Meine Unterstützung fürs Ehrenamt

 

11 Jahre stand Frau Irene Robus den Ortschronisten vor. In dieser Zeit gelang es wichtige Ereignisse der Ortsgeschichte zu erforschen, in kleinen Publikationen öffentlich zu machen und vieles für die zukünftige Forschung zu erfassen und zu archivieren. Frau Robus übte dieses Amt mit Leidenschaft und großem Engagement aus. Sie verstand es immer wieder neue Mitstreiter zu gewinnen. Dafür gebührt Ihr Respekt und Anerkennung.

 

Vielen Dank dafür Frau Robus.

 

Nach 11 Jahren bat sie aus Altersgründen von der Leitungsfunktion abberufen zu werden. Diese Bitte sprach sie so rechtzeitig aus, dass für sie die Hoffnung bestand, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu finden. Bis jetzt hat sich dieser Wunsch leider nicht erfüllt. Am 28. Juni stand ihre Abberufung auf der Tagesordnung des Hauptausschusses. Der Vorsitzende des Hauptausschusses, Dr. Herbert Burmeister hatte einen Blumenstrauß zur Verabschiedung mitgebracht.

 

Ich werde mich aktiv dafür einsetzen, dass diese verantwortungsvolle Arbeit in Ihrem Sinne fortgeführt wird.

 

 

Podium junger Künstler in der Patronatskirche

 

Man sagt, Übung macht den Meister. Das ist sicherlich richtig, aber noch schöner als das Üben ist es, sein Können auch vor Publikum präsentieren zu können.

Deshalb kam Marlis Krägel vom Patronatskirchenverein auf die Idee eine Reihe „Podium junger Künstler“ ins Leben zu rufen.

Vorspiel in den jeweiligen Musikklassen hatte es schon in der Vergangenheit für Klavier und Flöte gegeben. Nun traten sie gemeinsam auf und gestalteten ein wunderschönes Konzert.

Es war zu spüren, dass einige das Lampenfieber plagte und die Aufregung vor dem Auftritt groß war. Aber alle meisterten ihren Auftritt mit Bravour.   Im Herbst soll eine Fortsetzung folgen.

Es ist schön, dass wir mit der Patronatskirche einen Raum haben, der – wie von kleinen und großen Künstlern immer wieder betont wird – ein tolles Ambiente bietet. Die Einnahmen der Veranstaltungen, die durch ehrenamtliche Arbeit von Vereinsmitgliedern erzielt werden, fließen ausnahmslos in die weitere Restaurierung der Patronatskirche oder bilden die Grundlage für Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. 

 

Ich bin sehr gerne dabei und freue mich über das ehrenamtliche Engagement für unsere Gemeinde.

 

Nun steht der Jazzsommer bevor, für den wieder viele fleißige Hände benötigt werden.

 

 

 

 

Meine Vorstellung bei den Volleyballern der SV Schulzendorf

 

Die Volleyballer waren gerade dabei, intern ein Turnier auszutragen und der Spaß an ihrem Hobby war ihnen deutlich anzumerken.

Trotzdem waren sie freundlicherweise bereit, ihr Spiel zu unterbrechen und mir zu ermöglichen, mich vorzustellen.

Für mich ist die enge Zusammenarbeit mit den Vereinen ein Bedürfnis, nicht nur vor der Wahl, sondern auch in Zukunft. So habe ich auch versprochen, immer ein offenes Ohr zu haben.

Unsere „Schmetterlinge“ sind das Schulzendorfer Team, das am Höchstklassigsten spielt. Damit sind besondere finanzielle Aufwendungen verbunden, die der Verein bisher alleine tragen muss. Das würde ich mit der Gemeindevertretung sehr gerne verändern, indem wir die Satzung umgestalten.  Überlegungen dazu gibt es schon.  Sport ist ein wichtiges Instrument den jungen und auch älteren Menschen ein Betätigungsfeld zu bieten. Sehr viele Sportfreunde sind ehrenamtlich tätig, um das Vereinsleben zu organisieren und zu gestalten. Das verdient Unterstützung, zu der ich gerne  bereit bin.

 

Ich möchte vermitteln, dass die ehrenamtliche Arbeit (in allen Vereinen) bemerkt und anerkannt wird. Dafür braucht es den ständigen Kontakt und das Gespräch miteinander.

 

Ich wünsche unseren Volleyballern zunächst eine erholsame Sommerpause und einen guten Start in die neue Saison.

 

 

 

Die  Straßenbeleuchtung in der Fritz-Reuter-Straße – 2. Anwohnerversammlung (Montag, 19.06.2017)

 

In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 31.05.2017 wurde der Bürgermeister von uns beauftragt nochmals den Anwohnern der Fritz-Reuter-Str. und der Anwohner der angrenzenden Richard-Wagner-Str. direkt Vorort das vorgelegte Gutachten des Planers zu den Leuchtpunkten zu erläutern.  

Am Montag, 19.06.2017 trafen sich die Anwohner mit 5 Gemeindevertretern,  dem Bürgermeister Herrn Mücke und dem Geschäftsbereichsleiter Bau Herrn Sonntag. Die Anwohner wurden von Herrn Sonntag über das Gutachten  informiert.

Frau P. erläuterte noch einmal den Vorschlag der Anwohner zu den Standorten der Leuchten und deren Anzahl und bat um Umsetzung ihrer Vorschläge. Aufgrund der anschließenden Diskussion hatte ich das Gefühl, dass sich die Anwohner über die Anzahl der Leuchten und der tatsächlichen Position nicht ganz einig waren und wir zu keiner gemeinsamen Entscheidung kommen werden.

Mit den Anwohnern des betroffenen Teils der Richard-Wagner-Str. kam schnell eine Einigung zustande.

Auf Vorschlag von Herrn Dr. Burmeister gingen wir dann die Fritz-Reuter-Str. ab und legten jeden einzelnen Standort für eine Leuchte fest.

Im Ergebnis konnte eine Übereinstimmung zwischen den Anwohnern, den anwesenden Gemeindevertretern und der Gemeinde erzielt werden. Zum Abschluss verwies ich darauf, dass für uns als Gemeindevertreter aber auch die DIN-gerechte Umsetzung dieses Vorhabens wichtig ist und wir unsere Fraktionen über das Ergebnis entsprechend informieren werden, damit eine gemeinsame Entscheidung getroffen werden kann.

 

Genau dieses Vorortgespräch mit den Anwohnern macht für mich lebbare Kommunalpolitik aus.

 

 

 

 

 

Veranstaltung 8.Bürgerdialog  (Samstag,17.06.2017)

 

Heute war ich vor allem gekommen, um zu hören, welche Probleme die Bürgerinnen und Bürger Schulzendorfs und Umgebung bewegen. Es waren alle Kandidaten unseres Wahlkreises für die Bundestagswahl eingeladen. Natürlich wollten alle konkrete Antworten auf ihre Fragen, denn zu oft schweiften, besonders die in Bundes- und Landespolitik „erfahrenen“, Kandidaten ins Allgemeine ab. Dabei waren die Diskussionsschwerpunkte des 8. Bürgerdialogs klar benannt. Es ging um die Auswirkungen des Flughafens und den schleppenden Schallschutz, die Altanschließer Problematik und die Kreisgebietsreform. Ich fand gut, dass auch der Verbandsvorsteher des MAWV als Gast anwesend war und versprach einen Bürgerdialog einzurichten. Ein Fortschritt zu den bisherigen Verkündungen war, dass der Verbandsvorsteher zusagte, der MAWV werde das Urteil des OVG (was noch aussteht) anerkennen und keine höhere Instanz anrufen. Von den Kandidaten teilte nur Herr Preuß (Kandidat Die Linke.) meine Auffassung, dass nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes alle ihr Geld zurückerhalten müssen.  Alle anderen verwiesen auf die komplizierte Materie und die noch ausstehenden richterlichen Entscheidungen. Dabei waren sich alle einig, dass die Politik viel zu viel den Gerichten zur Entscheidung überlässt, statt selbst Festlegungen zu treffen. Die Auffassung von Frau Lehmann (SPD), sie stimme mit der Koalition, auch wenn sie persönlich anderer Meinung sei, hat mich erschreckt. Es ging um das Nachtflugverbot gegen das sie im Landtag stimmte, obwohl sie persönlich dafür sei. Erst wenn die Fraktion mehrheitlich überzeugt sei, würde sie ihr Stimmverhalten ändern.

 

So will ich nicht handeln, klare Worte und Haltung sind für mich Grundlage meines Auftretens.

 

Es ist ein großes Verdienst der Schulzendorfer Interessengemeinschaft und der Ortsgruppe des BVBB, mit dem Bürgerdialog immer wieder aktuelle Fragen und Probleme in die öffentliche Diskussion zu bringen. Vor allem aber auch dafür Sorge zu tragen, dass ein sachliches, wenn auch kontroverses Klima dabei herrscht.  Dass es nicht überall so ist, kam in den Dankesworten von Dr. Kalinka (Die Grünen) zum Ausdruck, der meinte, auch anderes erlebt zu haben.

 

 

 

 

Keine Schulerweiterung ohne Einbeziehung der Grundschule   (aus der Gemeindevertretersitzung am 31. Mai 2017)

 

Am 24. November 2016 hatte die Schulkonferenz, den Bürgermeister und Gemeindevertreter eingeladen, um u.a. über die Notwendigkeit einer Erweiterung der Schule zu diskutieren.

 In dieser Sitzung sagte der Bürgermeister zu, bis zur Sitzung der Gemeindevertretung im Februar 2017, Vorschläge für einen Ausbau der Schule vorzulegen.

Noch in der Sitzung des Hauptausschusses, am 17. Mai 2017, konnte er auf Nachfrage durch unsere Fraktion keine Antwort, zum Thema Schulausbau, geben.

Umso überraschender brachte er in der Sitzung, am 31. Mai 2017, einen Beschlussantrag ein, ihn zu beauftragen, ein Planersuchverfahren für sechs Klassenräume einzuleiten. In keinem Ausschuss war darüber zuvor beraten worden. Nur im Ortsentwicklungsausschuss hatte die Verwaltung eher nebenbei sechs Klassenräume ins Gespräch gebracht. Eine Begründung, warum gerade sechs Räume gab es nicht. Im Vorfeld der Sitzung, am 31. Mai 2017, wandte sich die Schulkonferenz mit einem Schreiben an die Gemeindevertretung und ging von 10 notwendigen Räumen aus. Miteinander darüber gesprochen wurde bisher nicht. So war die Forderung, zunächst mit der Schule zu reden nur folgerichtig. Nach meiner Meinung ist dieses Gespräch eine unbedingte Voraussetzung. Es muss mit der Schule abgestimmt werden, welchen Bedarf für welche Art von Räumen sie sieht. Beispielsweise kleinere Räume für Teilungsunterricht, die man so gestalten kann, dass sie unkompliziert zu einem großen Klassenraum umfunktioniert werden können. Sicherlich muss auch der Speiseraum erweitert werden.

Dann müssen die Interessen der Schule mit den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde abgestimmt und ein Finanzierungsvorschlag erarbeitet werden.

 

Ich werde mich mit Nachdruck für das Projekt  zur Erweiterung der Grundschule einsetzen.

 

 

 

 


Die  Straßenbeleuchtung in der Fritz-Reuter-Straße

(Gedanken zur Gemeindevertretersitzung am 31.05.2017)

 

Ich freue mich, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für die Entwicklung der Gemeinde engagieren. So geschehen beim Bauvorhaben Straßenbeleuchtung in der Fritz-Reuter-Straße. Frau P. hatte schon vor langer Zeit, in der „Märkischen Allgemeinen Zeitung “, die fehlende Straßenbeleuchtung beklagt. Nun ist es soweit, dass die Mittel für eine Erneuerung in den Gemeindehaushalt eingestellt sind. Erfreulicherweise wurde Frau P. wieder aktiv und trug dazu bei, dass es zu einer Anliegerversammlung kam, bei der das Bauvorhaben diskutiert wurde. Daraufhin wurden die Anwohner über das konkrete Vorhaben informiert.

Im Ergebnis konnte in vielen Punkten Übereinstimmung zwischen den Anwohnern und der Gemeinde erzielt werden. Offen blieb ein Vorschlag von Frau P. wie die Leuchten gestellt werden könnten. Die Gemeindevertretung empfahl dem Bürgermeister mit dem Planer Kontakt aufzunehmen. Wichtig für uns war die DIN-gerechte Umsetzung dieses Vorhabens. Offen war die Frage, ob sie auch mit dem Vorschlag von Frau P. möglich sei.

Der Bürgermeister holte eine fachliche Stellungnahme ein und teilte Frau P.  mit, dass sie an dem Gespräch  nicht teilnehmen kann, ohne sie über das Ergebnis in Kenntnis zu setzen.

Darüber war Frau P. mit Recht empört. Für mich hätte es sich gehört, den persönlichen Kontakt mit ihr aufzunehmen. Die Gemeindevertretung beauftragte den Bürgermeister deshalb nochmals mit den Anwohnern zusammenzukommen – und zwar direkt in der Fritz-Reuter-Straße – um das angeforderte Gutachten zu erläutern und ggf. mögliche Veränderungen abzustimmen.

 

 

 

Gelungener Auftakt zum Bürgermeisterwahlkampf

 

 

 

Am letzten Sonnabend (03.06.2017) war es soweit. Ich stellte mich das erste Mal als Bürgermeisterkandidatin den Bürgerinnen und Bürgern vor.

Über den zahlreichen Zuspruch habe ich mehr sehr gefreut. Er ist Ansporn weiter darum zu kämpfen, Bürgermeisterin von Schulzendorf zu werden.

Unterstützt wurde ich von Mitgliedern meiner Partei und meiner Fraktion sowie von Joachim Kolberg von der CDU.

Es war eine gute Gelegenheit mich den Wählerinnen und Wählern vorzustellen und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

 

Deshalb werde ich am 1. Juli ab 10:00 Uhr wieder vor der Bücherzelle anzutreffen sein und freue auf weitere positive Gespräche.

 


Landesmeisterschaften Kunstradfahren Schüler/Elite Berlin/Brandenburg am 21.05.2017 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Schulzendorf

 

Was für eine gelungene Sportveranstaltung in Schulzendorf. Die besten Kunstradfahrer der Sportgemeinschaften  SV Grün-Weiß Märkisch Buchholz, LRV Cottbus, VfH Dahnsdorf,
SV 05 Rehbrücke; SG Rauen 1951 e.V., RV Borussia Werder 1895 e.V., KRTC-Fürstenwalde 1908 e.V., SV Schulzendorf e.V., Sportfreunde Kladow e.V., Spandauer RV 1891 traten in den Kategorien 1er Kunstradsport,
2er Kunstradsport und 4er Einradfahren der Schülerinnen und Schüler, Frauen und Männer an.

Von den Traversen aus wurden alle Teilnehmer, egal aus welchem Verein, angefeuert und ihre Ergebnisse mit Beifall gewürdigt.

Der SV Schulzendorf e.V., Abteilung "Akrobatik und Hobbyturnen - Ein- und Kunstradfahren" organisierte diese Veranstaltung hervorragend und zeigt viel Engagement. Dabei unterstützten viele Eltern der Schulzendorfer Abt. Ein- und Kunstradfahren das Programm, nicht nur mit Kaffee, Kuchen und frisch gebackenen Waffeln, sondern als fleißige Helfer im Hintergrund. 

 

Ein besonderer Dank gilt Ha-Jo Holz als langjährigem Trainer und guter Seele der Abteilung sowie Manja Bär als Abteilungsleiterin. Ohne Ha-Jo gebe es diese Abteilung so nicht, das bestätigen viele Eltern und Großeltern.

 


Mitternachtsturnier 2017 der SG Schulzendorf 1931 e.V.

 

Am 24.05.2017 fand wie jedes Jahr, am Vorabend zu Himmelfahrt, das Mitternachtsturnier der SG Schulzendorf 1931 e.V. auf dem Sportplatz in der August-Bebel-Str. statt.

Pünktlich um 19.00 Uhr eröffnete der Vorsitzende der SGS Bernd Thoma das Turnier und stellte die teilnehmenden Mannschaften vor. Teams der Sponsoren Freiwillige Feuerwehr Schulzendorf, MEGA ZOO, Dachdeckermeister Caesar, Sportgaststätte aBSEITS, reBuy und Manolito Raabe kämpften gemeinsam mit der SG Schulzendorf um den Sieg und den Wanderpokal, der zum ersten Mal ausgereicht wurde.

Für das leibliche Wohl wurde bestens mit Getränken vom Bierwagen sowie Bratwurst und Steaks vom Grill gesorgt.

Fans aus Schulzendorf und der Sponsorenteams feuerten die Teams an und diskutierten über die Spiele. Verdienter Weise hat das Team von Manolito Raabe gewonnen.

 

Vielen Dank an die Organisatoren der SG Schulzendorf 1931 e.V.